Digitalisierung-Fluch oder Segen?

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ schrieb schon Heraklit von Ephesus. Die Digitalisierung schreitet voran und Unternehmen aber auch ganze Branchen, die diese Veränderung nicht mitmachen, können an Ihre Grenzen kommen. Das 2017 eingeführte Konten-Zentralregister in Österreich gibt dem Staat die Möglichkeit, Inhaber von Konten (sowohl Bank- oder Depotkonten als auch Versicherungen) zu registrieren.
Ein weiters gutes Beispiel bietet die Energiewirtschaft. Hier ist die Entwicklung der „Blockchain“, „Robotic Process“ oder auch „Smart Metering“ bereits sehr weit voran geschritten.
„Smart Metering“ was ist das? Es ist nichts anderes als der Überbegriff für intelligentes Messwesen. Die Zukunft des Energiewesens beschäftigt sich mit Controlling, Dezentralisierung, Demokratisierung und vor allem Digitalisierung.
Bereits jetzt gibt es ganz konkrete Umsetzungspläne:
In Deutschland sollen bis 2027 80% der konventionellen Stromzähler auf sogenannte Smart Meters (elektronisch überwachte Zähler) umgestellt werden. In Österreich sollen es bis 2022 sogar 95% sein.
Dies ist nur ein Beispiel. Wir bleiben am Thema dran „Digitalisierung“ und werden Euch weiter mit nützlichen Informationen versorgen.
Zukunftsorientiert aber auch kritisch!!!
Euer GEP Team
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